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<pre>„Wir wissen, dass wir uns gewaltig steigern müssen, um weiterzukommen. Diese Partien werden auch hart wegen der langen Winterpause in der russischen Meisterschaft. Wir müssen uns voll und ganz auf die Vorbereitung für diese beiden Spiele konzentrieren.“  <p> Von den drei CL-Spielen auf fremden Plätzen konnten Ancelotti und seine Mannen nur in einem reüssieren (Eindhoven); in Madrid und Rostow setzte es dagegen zwei empfindliche Niederlagen.  <p>  Insbesondere das letzte Heimspiel gegen den FC Nürnberg, welches die Dortmunder mit 7:0 gewinnen konnten, verschönert diese sowieso schon fantastische Bilanz ungemein. <p> Matchwinner Julian Draxler, der den VfL mit zwei Traumtoren früh auf die Siegerstraße brachte, pflichtete ihm bei: „Wir wissen, dass wir eine überragende Ausgangslage verspielt haben. Wir haben ein sehr gutes Ergebnis geholt, aber uns ein noch besseres selbst versaut.“ <p>  Selbst im voraussichtlichen Zweikampf um Platz 3 mit Besiktas Istanbul könnte es schnell eng werden. für Sporting spricht indes der gelungene Saisonstart in der portugiesischen Liga.  </pre>


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<pre>Stattdessen wird man es beim Hinspiel am 15. April mit dem portugiesischen Top-Klub FC Porto zu tun bekommen. „Es gibt unangenehmere Gegner“, sprach Kapitän Philipp Lahm im Anschluss vielen aus der Seele. Dennoch wird beim Namen Porto dem einen oder anderen Bayern-Fan wohl ein übles Ereignis in den Kopf schießen.  <p> Dabei lief bis zum Anbruch der Schlussviertelstunde eigentlich noch alles nach Plan. Dank einer beherzten Abwehrleistung schienen die nachdrücklichsten Angriffsversuche des spanischen Wundersturms bereits abgewehrt. Nachdem die Partie zur Mitte der zweiten Spielhälfte kaum noch Strafraumszenen bot, dürfte sich so mancher Münchener mental bereits mit dem dienstäglichen Rückspiel beschäftigt haben.  <p>  Da es vor zwei Jahren bei der bis dato letzten Teilnahme folglich nur zu sechs Niederlagen reichte, bleibt es auch weiterhin das große Ziel, der diesjährigen Vorrunde wenigstens einen Achtungserfolg abzuringen. <p> Wir schreiben das Jahr 1997: Nach einem klaren 3:1-Sieg über das Star-Ensemble von Juventus Turin stemmten Sammer, Riedle und Co. den soeben gewonnen Champions-League-Pokal gen Himmel. Es war der ersteÂ und bisher einzige in der Vereinsgeschichte der Dortmunder. Nun, knapp 18 lange Jahre später, feiert das einstige Final-Duell in der Königsklasse sein Comeback. <p>  Im Zuge der intensiven Befragungen musste der Kroate die Nacht zum vergangenen Donnerstag sogar in Untersuchungshaft verbringen.  </pre> 


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<pre> Reaction from Jürgen Klopp to #LFC's @ChampionsLeague pairing with Porto: https://t.co/pdV0oYES9u pic.twitter.com/eZZY7pGs7D  <p> Ein Faktor, den Juve heuer allerdings unberechenbar macht, im Vergleich zu vorangegangenen CL-Auflagen, ist das Mitwirken von Cristiano Ronaldo.  <p>  Die Spitzenposition wollen die Niederländer am liebten bis zum Schluss behalten. Ein wichtiger Schritt dazu wäre ein Heimsieg gegen Benfica Lissabon. â†’ zu den Wettquoten für die Gruppenphase <p>  Deshalb war Liverpool-Coach Jürgen Klopp auch nicht restlos zufrieden: „Na klar trüben die letzten zehn Minuten die Laune. Wir hatten viele Chancen, hätten noch mehr Treffer erzielen können – und die machen aus einer Chance ein Tor. Und dann gibtâ€™s auch noch einen Elfer der keiner war.“ <p>  Die Italiener stehen hingegen voll im Saft, denn abgesehen von zwei Wochen im Januar gab es in der Serie A keine Unterbrechung.  </pre>


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<pre> Dass diese mentale Stärke insbesondere in den Spitzenspielen zum Tragen kommt, musste dann kürzlich unter anderem auch Paris Saint-Germain leidvoll erfahren; dank des in der Nachspielzeit erzielten Ausgleichstreffers hielt der Tabellenführer den Titelverteidiger vorerst auf Distanz.  <p> Während jedoch die Monegassen in der letzten Spielzeit als Gruppenletzter komplett aus dem Europacup ausschieden, holten die Rojiblancos nach dem Abstieg in die Europa League dort den Titel.   <p> Kapitän Willi Orban hält die an den Tag gelegte Vorsicht ohnehin für „menschlich“. <p>  Den in Nyon anwesenden Vertretern von Manchester City dürfte bei der Achtelfinal-Auslosung ein echter Stein vom Herzen gefallen sein.  <p> Egal, ob 2:0 wird oder höher — ein Sieg der Gunners im Camp Nou hätte auf jeden Fall historische Dimensionen.  </pre>


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<pre> Die Favre-Elf musste sich mit 0:3 geschlagen geben und zog gedemütigt vom Feld. Die Aufgabe für das Rückspiel im Dortmunder Signal Iduna-Park ist damit extrem schwierig geworden.  <p> Und auch in der Champions League gehört das Team von Ernesto Valverde wie so oft zum engsten Favoritenkreis.  <p>  Neben der Heimstärke zeichnet die Ukrainer jedoch auch eine sattelfeste Defensive aus. So mussten die Ukrainer in der gesamten Gruppenphase trotz namhafter Kontrahenten wie Chelsea oder Porto bloß vier Gegentore hinnehmen. <p>  Werden die süddeutschen Gäste somit wohl noch nicht einmal den bisherigen Überflieger von Donezk ernsthaft zu fürchten haben, sollte der Mannschaft von Pep Guardiola auch das gegnerische Spielsystem konsequent in die Karten spielen: Der vom ewigen Schachtar-Coach Mircea Lucescu nach wie vor vertretene ballorientierte Dominanzanspruch dürfte gegen die mit ähnlichen Waffen kämpfenden Münchner schließlich kaum zum Tragen kommen.  <p> Von den letzten acht Gruppespielen im Celtic Park konnten „The Bhoys“ etwa gerade einmal eine Auseinandersetzung für sich entscheiden — und selbst jener 2:1-Erfolg gegen Ajax Amsterdam liegt mittlerweile schon wieder über vier Jahre zurück.  </pre>


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